Archiv für die Kategorie ‘Marketing Strategy’

Connected but alone – how technology changes our relationships (TED)

Freitag, 13. April 2012

Dr. Oetker Pizza Automat am Frankfurter Hauptbahnhof

Sonntag, 15. Januar 2012

Lange kann er da noch nicht stehen, zumindest am vergangenen Freitag ist er mir noch nicht aufgefallen, der große rote Pizza Automat von Dr. Oetker. Dr. Oetker war auch das erste, was ich wahrgenommen habe (das Markenzeichen funktioniert also), dann dass es um Pizza geht und dann das über der Öffnung in der Mitte eine Warnung angebracht ist. In der gleichen kurzen Zeit war auch schon ein Foto gemacht. Was es mit der Warnung auf sich hatte wollte ich mir dann zu Hause ansehen.

Und so sieht er aus:

Ort: Wenn man in der Eingangshalle die Rolltreppe runterfährt und dann gleich links zu den U-Bahnen 4 und 5 in Richtung Enkheim bzw. Preungesheim geht, kommt man direkt an ihm vorbei.

Und hier haben wir für mehr Details auch gleich den Link zum Hersteller, dem “exklusiven Kooperationspartner von Dr. Oetker für weltweites Pizza-Vending”: pizzomatic

Was die Pizza to go kostet, ob man sich da irgendwie die Finger verbrennen kann und wie das Ding dann schmeckt, sollte schnellstens ausprobiert werden.

Positiv zu erwähnen wäre noch, dass der Automat so am Frankfurter Hauptbahnhof positioniert ist, das (hoffentlich) eher die vom HBf kommenden Gäste auf dem Weg nach Hause noch eine heisse Pizza mitnehmen und nicht diejenigen, die auf dem Weg zu ihrem ICE sind.

Wehe dem ersten, den ich mit so einer Pizza in einem ICE erwische….

Zum Mitschreiben: Da wird nichts gegessen, was warm ist und ggf noch im ganzen Abteil zu riechen ist. Basta!

Bin ja gespannt, wie lange es dauert, bis der Automat auf Foursquare zu finden ist…

Moo.com bietet kostenlose Visitenkarten via Facebook Timeline

Mittwoch, 11. Januar 2012

Facebook User die trotz Bedenken bereits auf Timeline umgestellt haben, können mit etwas Glück noch 50 kostenlose Visitenkarten von moo.com abgreifen. Der international agierende Anbieter von Printmaterialien bietet aktuell kostenlose Visitenkarten an, die ihren Inhalt aus der Facebook Timeline beziehen.

Folgender Film zeigt wie das relativ einfach geht:

Also einfach unter Info auf das kleine Icon clicken und man wird automatisch zur Seite von moo.com weitergeleitet, die dank sehr schöner und übersichtlicher Nutzerführung spielend leicht die Erstellung von verschiedenen Visitenkarten ermöglicht. Wer zu den Glücklichen der aktuellen Promoaktion (10x 5000 pro Tag) gehört, erhält diese Visitenkarten völlig umsonst, auch Versandkosten nach Deutschland fallen nicht an. Für weitere 150.000 fallen nur Versandkosten an.

Ich bin gespannt auf die Qualität!

Interessant wäre es natürlich zu erfahren, wie moo.com zu dieser offensichtlich weltweiten Kooperation mit Facebook kam und für wie lange diese laufen wird. Sicher ist, das Feature selbst und obendrein die kostenlose Aktion dürfte den Kundenstamm enorm vergrößern.

Viel Spass damit!

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr!

Samstag, 24. Dezember 2011

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben, erholsame Feiertage und einen guten Start in ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2012.

Sven Mueller
SOM Marketingberatung

Peugeot eröffnet Webstore

Mittwoch, 16. November 2011

In nur wenigen Schritten zum eigenen Wunschauto!
Peugeot hat diesen häufig verwendeten Claim ernst genommen und in der digitalen Welt umgesetzt. Im neuen Webstore bietet Peugeot ab sofort die Möglichkeit an, das neue Auto online zu kaufen.

Im ersten Schritt wählt der Kunde aus über 4.500 verfügbaren Modellvarianten, die aktuell bei Peugeot Händlern verfügbar sind sein Wunschauto aus. Dabei kann die Suche regional eingeschränkt werden, so dass nicht gleich ein Händler ausgegeben wird, der vielleicht im ganz anderen Ende Deutschlands liegt. Anschließend vereinbart man – ebenfalls online – einen Termin mit dem Händler, der eben dieses Auto aktuell im Angebot hat und trifft sich schließlich ganz klassisch beim Händler vor Ort um das Auto Probe zu fahren und wenn alles passt auch zu kaufen. Insgesamt eine tolle und auch bequeme Art der Kaufanbahnung.
Schön wäre es, wenn man ein passendes Auto gefunde hat, dass man dieses auch über die etablierten Social Media Kanäle mit seinen Freunden, seiner Frau oder gar seinen Kindern teilen kann. Aktuell geht dies nur über eine Emailfunktion.

Social Media Einsatz im deutschen Mittelstand

Sonntag, 13. November 2011

Laut der aktuellen Ausgabe der “wirtschaft konkret”, herausgegeben von der IHK Regensburg, ist Social Media “ein relevanter Kommunikationskanal für mittelständische Unternehmen. Basierend auf einer Umfrage unter 2800 deutschen Unternehmen nutzt bereits jedes zweite Unternehmen diesen neuen Kanal um auf sich selbst als Arbeitgeber hinzuweisen und um Konsumenten anzusprechen und idealerweise gar den Dialog aufzunehmen.

Dass 80% der Unternehmen Facebook nutzen verwundert nicht, ist es doch der Kanal über den man über mittlerweile gelernte und etablierte Techniken eine sehr große potentielle Zielgruppe ansprechen kann.
An zweiter Stelle folgt dann Xing, das ein exzellentes Werkzeug sein kann, um sich mit Geschäftspartnern zu vernetzen und um neue Mitarbeiter zu rekrutieren.

An dritter und vierter Stelle folgen dann mit fast identischer Relevanz YouTube und Twitter. Der zentrale Grund, warum Twitter hier ebenbürtig mit YouTube auftritt, dürfte an der Einfachheit der Bedienung und der Begrenzung auf 140 Zeichen liegen. Und: Tweets können auch im stark wachsenden Mobile Segment superschnell abgerufen werden, was Experten zu der Einschätzung führt, dass gerade im mobilen Bereich Twitter mehr Einfluss haben könnte als Facebook (Link). Simplicity ist hier der klare Vorteil gegenüber YouTube. Warum? Auf YouTube lassen sich zwar wunderbar Videobotschaften oder PR-Filme integrieren – diese wollen aber auch erstmal produziert sein. Eine finanzielle Hürde vorallem für kleinere Unternehmen. Daneben ist YouTube auch eher ein statischer one way Kanal über den Inhalte für die Allgemeinheit bereitgestellt und aber auch geshared werden können. Der Rückkanal beschränkt sich meist auf Kommentare.
Mit einer der größten Vorteile, einen YouTube Kanal zu haben und auch zu pflegen liegt darin, dass sich diese Inhalte kinderleicht auf anderen Websites oder Social Media Plattformen in beliebigen Größen einbetten lassen, also nicht lokal auf dem jeweiligen Firmenserver liegen müssen.
Auch wenn Twitter deutlich leichter zu bedienen ist, stellt sich hier natürlich noch immer die Frage der Reichweite. Gerade aber in letzter Zeit scheinen immer mehr Menschen an der Einfachheit von Twitter gefallen zu finden. Während facebook mit immer neuen Funktion versucht zu verjüngen, reagieren immer mehr User mit Verärgerung darauf, dass gelernte Verhaltensweisen immer wieder an neue Funktionen angepasst werden müssen.

Aus dem oben genannten ergibt sich dann auch wofür Unternehmen Social Media vornehmlich nutzen: Kommunikation (nach außen) um neue Zielgruppen zu erreichen und die eigene Bekanntheit zu steigern. Social Commerce, also die Nutzung von Social Media als Verkaufskanal über den tatsächlich Sales abgewickelt werden können, erweist sich für die meisten Unternehmen noch als Hürde – keine Frage, hier wirds technisch und komplex und nicht jede Zielgruppe ist dafür offen.

Die Hinderungsgründe für den Einstieg in Social Media sind nach wie vor die selben: der korrekt eingeschätze oft hohe Zeitaufwand (insbesondere wenn man einen Dialog zu den Konsumenten sucht), das Verhältnis von Kosten und Nutzen sowie die große Unsicherheit bei der Auswertung der Investments, also die schon fast klassische Frage nach Social Media ROI.

Die Ergebnisse zeigen, dass der deutsche Mittelstand dem Thema Social Media durchaus offen gegenübersteht, aber hier auch eine gesunde Skepsis mitbringt und sich dem Thema oft Schritt für Schritt annähert, um erste Erfahrungen zu sammeln und darauf aufzubauen. Je nach Situation sollte auch ein Berater im ersten Schritt zu kleinen Testprojekten raten anstatt gleich Budgets aus anderen Bereichen abzuziehen und in eine große Social Media Aktion zu stecken.

Hinweis: Dieser Artikel lehnt sich an die aktuelle Ausgabe der wirtschaft konkret, 66. Jahrgang, November 2011 herausgegeben von der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim an.

Thanks, Steve

Donnerstag, 06. Oktober 2011

Last Sunday I came across an article in the September edition of Fortune magazine which my girlfriend brought along from Chicago. In the very end after all the business talk Stanley Bling, Fortune columnist, was given his space to say thank you to the man who in many way changed the lives of so many of us.

In the context of Steve Job’s sudden death, this article becomes even more touching.

But read for yourself. Don’t rush through it, but take your time:

We’ve all been lucky to live in a world where there was a person with such an imagination.

I want to take this opportunuity, before time and our common mortality rob me of the chance to do so, to thank you, Steve Jobs, for all that you have done for me. No, I never had the privilege of meeting you, or had a chance to get yelled at by you in a business meeting, or even watch your charisma transform an audience into acolytes. But I feel as if I know you well enough to express, as you ascend to your new role as chairman, the sadness I feel and my gratitude for so many of the good things that you have brought to my life. It’s not business. It’s personal.

I want to thank you for my graphical interface. There were computers, of course, before you made that first Mac. They could run only one program at a time. They had no graphics. You knew that was lame. You imagined the alternative — multiple programs, launched by clicks, running concurrently in a windowed field. Last night I watched a movie, printed photos, harvested e-mail, and bought a bunch of business socks, all at the same time. So thanks for my GUI.

I want to thank you for my mouse. Can you imagine a world without mouses? I can’t. Before you bred them for commercial use, a person needed a host of keyboard commands to get anything done, and a lot of programming code to produce words and numbers on paper. I read somewhere that you got the vision after you visited Xerox’s PARC. They showed you what they were up to, but they sort of didn’t know what they had. You ran with it. Because that’s the way you did everything. All in. Feet first.

I want to thank you for all Macs, great and small. I went to your Apple Store (AAPL) the other day and saw a tidy row of new machines, from the slender new Airs to the massive towers of power. I wanted every one. They’re pretty and shiny, unlike my big old black rubberized clunker the corporation gave me, and the last time I got a virus was just before I put my Windows PC into the closet. That was when I sent the phrase “I love you” to 22,000 fellow employees and the CEO. “I love you too, Bing, but let’s not let anybody know,” he e-mailed back.

I want to thank you for my Airport Extreme, the small white box through which I get my Internet. Before it, I used to have to plug in and configure this horrible router. It never worked. I often ended up screaming and crying and throwing hardware at the wall. This thing? You just plug it in and use it. Sometimes as I fall asleep I watch the little fellow, with its round eye glowing green in the darkness, a beacon of easy functionality.

Thanks for my iPod, which pretty much defined how I listen to music now. And for iTunes, which you made too easy not to understand. And for my iPad too, which despite all protestations is really nothing more than an Angry Birds machine. No, you can’t work on it. So what? Work isn’t everything.

And thanks for my new iPhone, which channels a million apps and does everything well except the phone part. A pompous Silicon Valley dude I know used to say, with a weary grin, “Every year is the year for mobile.” Until you decided it was, Steve. And so I never have to generate a single unaided thought for the rest of my life. What a relief!

And oh, yeah. Thanks for Toy Story too. And Up. Really loved Up.

It’s been your world, Steve. And we’ve been lucky enough to run along behind you, picking up goodies as you dropped them in our path. It’s a little scary to think that one day you’ll go off to your famous mountaintop and not return with the next big thing. But at least we can all say we lived in a time when there was a person with such an imagination, and offer thanks in whatever digital or analog format we choose, wherever on earth we may be. We can do that now.

This article is from the September 26, 2011 issue of Fortune. You can access it online here

Things that Happen on the Internet Every 60s

Donnerstag, 01. September 2011

Google+ Invite

Sonntag, 14. August 2011

Für alle, die noch nicht dabei sind und befürchten etwas zu verpassen, hier der Invite bzw. die Einladung zu Google+:

https://plus.google.com/_/notifications/ngemlink?path=%2F%3Fgpinv%3D3Z732vKRgEY%3Am7My1SYIwFk

Ob Google+ eine Chance hat gegen den mehr als 750 Mio. User starken beinahe Monopolisten Facebook? Wir werden es sehen…

SOM